Harald Fischer Verlag / Brüder - Bestien - Automaten

24,00 €
»Das Tier im abendländischen Denken« - so der Untertitel dieses Bandes - ist eine hochinteressante Sammlung wissenschaftlicher, literarischer und journalistischer Texte. Eine für jeden Tierrechtler sehr empfehlenswerte Lektüre. Kartoniert, 384 Seiten
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand
knapper Lagerbestand
Entsprechend ihrer Stellung in unserer Gesellschaft können die Tiere viele Namen haben - »Brüder«, »Bestien«, »Automaten« sind nur drei Beispiele dafür. Wie sich die Gedanken über die Tiere im Laufe der Jahrhunderte entwickelt und verändert haben, dokumentiert Manuela Linnemann in einer faszinierenden Anthologie von mehr als hundert Textauszügen. Sie wählte kurze und lange Passagen aus den Werken berühmter und - noch viel interessanter - auch weniger bekannter Philosophen, Theologen und Literaten und spannt einen Bogen von der Antike bis zur Gegenwart. Plutarch, Porphyrios, Leonardo da Vinci, Thomas Tryon, Humphrey Primatt, Wilhelm Dietler, Lauritz Smith, Herman Daggett, Jean Antoine GleizÈS, Lewis Gompert und Henry S. Salt sind nur einige Beispiele - das Buch bietet einen enormen Fundus an Material und viele neue Einblicke in die abendländische Beschäftigung mit dem Thema Tier. Als erste deutschsprachige Sammlung wissenschaftlicher, literarischer und journalistischer Texte ist es für jeden Tierrechtler eine sehr empfehlenswerte Lektüre.

Kartoniert, 384 Seiten
Erschienen 2000
Verlag: Harald Fischer Verlag
Sprache: Deutsch

Zur Reihe
Dies ist der dritte Band der Reihe »Tierrechte - Menschenpflichten«, mit der sich der Harald Fischer Verlag große Verdienste um die Beschäftigung mit dem Thema Tierrechte erworben hat.
Artikel 100043 VEGAN